Ein Millionär für Freddy – Ein Liebesroman

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Der erste Teil von Eva Bolsanis kleiner Serie um eine Münchner Mädels WG.

Der Mond steht heute besonders günstig!‹, behauptet Frederikas Horoskop. Beste Voraussetzungen also für das anstehende Date mit Edward. Doch leider entpuppt sich der vermeintlich Traumprinz als ziemlicher Schnösel, so dass Freddy den Abend mal wieder in der WG-Küche anstatt in den Armen eines aufregenden Mannes verbringt. Nach reichlich Rotwein und Ramazzotti beschließt sie, es ein letztes Mal mit einer Kontaktanzeige zu versuchen, mit dem Slogan ›Aschenputtel sucht Millionär‹ will Freddy endlich die große Liebe finden.

Dass am nächsten Tag tatsächlich der gutaussehende und vermögende Arnold vor der Tür steht, kann die reichlich verkaterte Freddy kaum fassen. Auch wenn Arnold scheinbar gar nicht die Liebe seines Lebens sucht, ist Freddy fest entschlossen, sich diesen Traummann zu angeln.

Aber ist der smarte Arnold wirklich der Richtige für sie? Denn da ist ja auch noch der charmante Lebenskünstler Joe, Arnolds Chauffeur, der Freddys Herz höher schlagen lässt. Aber der scheint mehr als ein Geheimnis vor ihr zu verbergen …

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Leseprobe

»Für eine gemeinsame Zukunft suche ich einen solventen Mann …«, zitierte Joe ärgerlich ihre Kontaktanzeige. »Das lässt doch wohl keine Fragen offen?«

Freddy presste die Lippen aufeinander.

»Das – das war doch nur ein Missverständnis«, entgegnete sie dann jedoch tapfer.

»Ich kann nichts Missverständliches daran erkennen!«

Sie wich seinem Blick aus. Trat von einem Bein auf das andere. Fast tat sie ihm leid – auch wenn er es nach wie vor unmöglich fand, sich einen Mann zu suchen, der einen aushielt. Dennoch fragte er um einiges sanfter:

»Warum hast du diese Anzeige aufgegeben, Freddy? Hast du Schulden? Oder sonstige Probleme?«

»Ichwarbesoffen«, nuschelte sie.

»Wie bitte?«

»Ich war besoffen!«, zischte sie ihn sichtlich aufgebracht an. »Ich hatte so ein Scheiß-Date mit einem Geizhals, und da dachte ich eben, bei einer Verabredung mit einem Millionär bekäme ich wenigstens etwas anderes als Currywurst zu essen, und dann haben meine Freundinnen und ich den Ramazzotti aufgemacht, und da ist es halt passiert!«

Hilflos zuckte sie mit den Achseln.

»Und am nächsten Tag stand plötzlich Arnold da …«