Ein Playboy für Valentina – Ein Liebesroman

Der zweite Teil von Eva Bolsanis kleiner Serie um eine Münchner Mädels WG.

Maximilian.
Niemals Max oder – Gott bewahre – Maxi oder gar Mäxchen.
Der Mann, der vor drei Jahren, einem Monat und fünf Tagen gutaussehend, reich und weltgewandt in ihr Leben geplatzt war, und den es nur ein Fingerschnipsen gekostet hatte, ihr Herz nicht einfach nur zu brechen, sondern es in tausend Stücke zu zerreißen.
Der letzte Mensch, mit dem sie jemals wieder ein Wort wechseln wollte.

Als sich Valentina und Maximilian drei Jahre nach dem unrühmlichen Ende ihrer Beziehung zufällig wiedersehen, steht ihr Treffen unter keinem günstigen Stern: Er ist überzeugt, dass sie ihn damals nur ausnutzen wollte, während sie seine zahlreichen Affären während und nach ihrer Beziehung abscheulich findet.

Dennoch setzt Maximilian alles daran, Valentina wieder näher zu kommen. Auch vor fiesen Tricks schreckt er nicht zurück, um sie in sein Bett zu locken.

Wahre Liebe sieht anders aus, da ist Valentina sich sicher. Das muss sie jetzt nur noch ihrem dummen Herzen klarmachen, dass ausgerechnet dann wie wild zu klopfen beginnt, wann Maximilian in der Nähe ist. Denn ein Playboy wie Maximilian wird es doch niemals ernst mit ihr meinen. Oder?

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Leseprobe

Sie schielte über ihre Schulter, kreischte laut und sprang blitz­artig auf.

Hinter ihr stand ein Schaf!

»Immer mit der Ruhe – das sind Urschafe, die sorgen für den biologischen Kreislauf auf dem Dach«, erklärte einer der Assistenten.

Was?!

»Das … das kann doch woanders dafür sorgen«, keuchte Valentina.

»Ignorier es einfach«, sagte der Gehilfe und zuckte mit den Achseln. »Die können ruhig mit aufs Bild.«

Valentina starrte das Schaf an. Das starrte zurück. Ja, sie könnte sogar schwören, dass das Viech ihr frech zuzwinkerte. Ganz so, als wolle es sagen: Wenn du nicht mit Leonardo DaSilva arbeiten willst, Bitteschön, dann werde ich halt ›Germany‘s next Topmodel!‹

»Leg dich wieder hin«, quengelte der Assistent. »Leo braucht einen verträumten Gesichtsausdruck!«

Ja, klar, dem Leo blies ja auch kein Schaf seinen heißen Atem ins Ohr! Valentina schüttelte heftig den Kopf. Unter gar keinen Umständen würde sie sich diesem Tier wieder nähern!