Traue keinem Millionär – Ein Liebesroman

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Der dritte Liebesroman von Eva Bolsani.

Jung, flippig und ständig auf Achse – so ganz hat Lucia ihren Platz im Leben noch nicht gefunden. Ganz im Gegensatz zu dem smarten Millionär Arthur, der bereits eine überaus erfolgreiche Immobilienfirma aufgebaut hat und kurz davor steht, in eine der führenden Familien der Stadt einzuheiraten.

Als Lucia und Arthur am Flughafen zusammenstoßen, ist beiden gleich klar, dass hier auch zwei Welten aufeinanderprallen. Nie und nimmer passen sie zusammen, auch wenn es da heftig zwischen ihnen knistert!

Dumm nur, dass Arthur Lucia immer wieder über den Weg läuft. Und sie seine Hilfe bei der Suche nach ihrer verschwundenen Freundin Emily ganz gut brauchen könnte. Doch was verbirgt der erfolgreiche Geschäftsmann vor ihr? Könnte zwischen ihnen doch mehr sein als eine flüchtige Affäre? Und wo zum Teufel steckt Emily wirklich?

Fragen, die in Evas heiterer, locker-leichten Liebesgeschichte beantwortet werden!

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Leseprobe

Auf seine Umgebung hatte er dabei kaum mehr geachtet, schließlich war er es gewohnt, dass man ihm Platz machte. Auf ein Hindernis traf das allerdings nicht zu, und so kam es, dass Arthur plötzlich recht unsanft einen der Parkbesucher anrempelte. Die Strafe folgte auf dem Fuß, die kleine Person fuhr verärgert herum, wobei die heftige Bewegung eine Eiskugel aus der Waffel, die sie in der Hand hielt, direkt auf seinen Anzug beförderte.

»Heh!«, riefen sie beide gleichzeitig.

»Lucia?« Seine Verblüffung spiegelte sich in ihrem Gesicht.

Einen Augenblick starrten sie sich stumm an, dann fanden beide die Sprache wieder.

»Was machst du hier?«

»Wieso rennst du mich über den Haufen?«

»Das wäre wohl kaum passiert, wenn du ein bisschen weiter über den Boden herausragend würdest.«

»Das kommt dir nur so vor, weil du unbedingt Hans-Guck-in-die-Luft spielen musstest.«

»Dass dir die Gefahr bewusst ist, sehe ich ja schon daran, dass du derartige Farben in deinem Kleiderschrank hast.«

Sie trug ein Kleid, das in verschiedenen Rottönen schimmerte und vorzüglich zu ihrer leicht gebräunten Haut und den dunklen Haaren passte, auch wenn sie die ziemlich nachlässig zu einem Knoten zusammengesteckt hatte.

»Das ist offenbar nicht bei jedem hilfreich. Ab einem gewissen Alter sollte man durchaus über eine Brille nachdenken.«

»Oh, einige Details kann ich ganz genau erkennen, sei dir da sicher.«

Er ließ den Blick über ihren Körper wandern. Oh ja, eine ganz entzückende Figur steckte in diesem roten Fähnchen, das sah er ganz deutlich.